Erfahrungsberichte von Eltern
Auf diesen Seiten werden Erfahrungsberichte zu unterschiedlichen Themen von
Eltern veröffentlicht. So funktioniert es: sie schicken uns am besten
per E-Mail an,shg.gochsheim@t-online.de
oder heinrichbadkissingen@t-online.de,ihren
Bericht und evt. Fotos und wir veröffentlichen sie auf diesen Seiten.
Ausdrücklich möchten wir darauf hinweisen, dass die Veröffentlichungen
keine Meinung der Selbsthilfegruppe wiederspiegeln - es handelt sich um rein
subjektive Erfahrungen die Eltern bzw. Bezugspersonen in irgendeiner Weise
gemacht haben und der Öffentlichkeit zugänglich machen wollen.
Möchten sie Kontakt zu den erzählenden Eltern aufnehmen - schicken
sie bitte unter Angabe eines Betreffs, ihre Tel. oder E-mail Adresse an eine
unserer Kontaktadressen, wir werden sie an die betreffenden Eltern weiterleiten,
die dann ggf. mit ihnen direkten Kontakt aufnehmen werden.
MARCEL - Carbamazepin Unverträglichkeit
Lukas - Hemisphärektomie - Tagebuch einer Epilepsie
E-Mail von Diana Vogt - Begutachtungsrichtlinien MDK
Unsere SHG hat eine sehr interessante E-Mail von Frau Voigt erhalten, die über die Praktiken der Begutauchtung, durch den MDK berichtet und Hilfe zur Selbsthilfe anbietet. Diese E-Mail beinhaltet mehre Anhänge. Wenn Sie Interesse an diesen haben, schicken Sie bitte ein E-Mail an folgende Adresse: heinrichbadkissingen@t-online.de
E-MAIL:
An alle Selbsthilfegruppen
Hallo,
nachdem der MDK Sachsen vor über einem Jahr für meinen Sohn absolut
unglaubwürdige Gutachten gefertigt hat, habe ich begonnen nachzufragen.
Nach umfangreichem Schriftverkehr mit Sozialministerien, Bundesversicherungsamt,
Staatsanwaltschaft, Mds, etc. steht die "Ursache" fest:
Der MDK Sachsen wie auch einige andere MDK´s kontrollieren sich selbst
und sonst niemand. Dadurch erklären sich die Vielzahl von Gutachten, welche
bewusst gegen die angeblich verbindlichen Begutachtungsrichtlinien verstoßen.
Die meisten Sozialministerien sind als Aufsichtsbehörde nicht dafür
zuständig zu kontrollieren, ob sich der MDK an die Begutachtungsrichtlinien
hält.
Das wurde vom Gesetzgeber so eingerichtet. (Näheres im "Klartext")
Ich habe jetzt begonnen öffentlich auf diese Problematik hinzuweisen, in
der Hoffnung dass die Politik an dieser Stelle etwas unternimmt.
Diese Briefe gehen auch an sämtliche Landtags-und Bundestagsfraktionen,
Presse, Krankenkassen, etc.
In der Zwischenzeit biete ich Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe an. Da insbesondere
bei Kindern Pflegezeiten für das Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung
"unterschlagen" werden, habe ich in einer kleinen Broschüre die
rechtlichen Grundlagen dafür mit Quellenangaben und einem Nachweisheft
zusammengefasst.
Diese ist in den Anlagen beigefügt: Sie können diese in dieser Form
verwenden oder gleich als Baukasten nutzen und eine ähnliche Broschüre
entwerfen. Sobald Sie Änderungen vornehmen, dann bitte nicht mehr unter
meinem Namen.
Alles, auch die Bilder können Sie verwenden, das Urheberecht ist aufgehoben.
Viele Grüße
Diana Voigt