Die SHG

Die Selbsthilfegruppe Eltern anfallskranker Kinder Raum Schweinfurt -
die Gründungsgeschichte

Seit Januar 2009 nennen wir uns

"Selbsthilfegruppe Eltern anfallskranker Kinder Main-Rhön "

anlässlich eines Aufenthalts mit meinem Sohn Matthias im Epilepsie-Zentrum Kehl-Kork im Februar 1987 reifte in mir der Entschluss, eine Selbsthilfegruppe für Eltern zu gründen, deren Kinder an Epilepsie erkrankt sind und
die deshalb ebenso wie ich ständig Angst haben

Ich vermisste Informationen über

Also nahm ich Kontakt zur SHG Aschaffenburg, Herrn Walter Kabey auf und bat ihn um Hilfestellung bei der
Gründung einer neuen Selbsthilfegruppe in der Region Schweinfurt. Herr Kabey riet mir, mit Hilfe eines Zeitungsartikels andere betroffene Eltern anzusprechen. Dieser Artikel erschien im "Schweinfurter Tagblatt" am
09.04.1987 und bereits Ende April traf sich unsere SHG erstmals in Gochsheim.

Nachdem es 1987 aber auch keine Gruppe für selbst betroffene anfallskranke Erwachsene gab, kamen nun Eltern anfallskranker Kinder und anfallskranke Erwachsene mit ihren Angehörigen zusammen. Diese Zusammensetzung erwies sich jedoch als "unglücklich", da die Probleme und Behandlungsmöglichkeiten zu sehr differierten. Also teilte sich die Gruppe im Herbst 1987 und Frau Pfister übernahm die Leitung der "Erwachsenengruppe", die sich auch heute noch regelmäßig in Schweinfurt trifft.

Unsere SHG feierte im April 2002 ihr 15jähriges Bestehen. In diesen Jahren haben wir viel erreicht:

Was wollen wir in der Zukunft: Elke Müller, 1. Vorsitzende
19.11.2001

 
 
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Die Selbsthilfegruppe stellt sich vor:

Der Verein hat zur Zeit 61 Mitgliedsfamilien - 81 Familien bekommen regelmäßig unseren monatlichen Rundbrief zugesandt.

Dem Vorstand gehören nachstehende Personen an: 

1.Vorsitzende:

Elke Müller

2. Vorsitzende:

Monika Endres

Kassiererin:

Erika Wegner

Schriftführerin:

Heike Sporer

Beisitzer:

Gaby Anding, Karin Eusemann, Diana Heinrich, Thomas Heinrich

Kassenprüferin:

Margit Schlereth


Wir sind ...

Eltern anfallskranker Kinder - vom Kleinkindalter bis zum jungen Erwachsenen.

Unsere Kinder sind nicht behindert.
Unsere Kinder sind an den unterschiedlichsten Formen der Epilepsie erkrankt.


Wir möchten ...

 

- miteinander sprechen und einander zuhören, Hilfestellungen durch Gespräche geben und erfahren.
- eigene Erfahrungen weitergeben.
- uns informieren über das Krankheitsbild Epilepsie, Behandlungsmöglichkeiten, Kliniken,Therapiemöglichkeiten zur Entwicklungsförderung.
- Kontakte zu Ärzten, Kliniken und Therapeuten, Schulen, Kindergärten usw. aktivieren.
- Öffentlichkeitsarbeit betreiben, um die Integration unserer Kinder in Kindergarten, Schule, Berufsleben und Freizeit zu unterstützen und Vorurteile abbauen zu helfen.

Wir bieten
- vertrauliche Erstberatung in Einzelgesprächen
- regelmäßige monatliche  Elterntreffen
- monatliche Informationen über aktuelle Themen zur Epilepsie, Gesetzesänderungen, medizinische Bereiche, Veranstaltungen, etc. in unserem Rundbrief
- Informationsmaterial, Broschüren
- Verleih von Büchern (Ratgeber, med. und päd. Fachbücher, Erfahrungsberichte, Kinderbücher über Epilepsie)
- Verleih von Videokassetten zum Thema Epilepsie
- Verleih einer Videokamera 

 

 
 

 

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Sie möchten Mitglied der Selbsthilfegruppe werden? Dann können Sie sich ein Beitrittformular hier ausdrucken und an uns senden. Danke!!