Fangspiele - immer wieder beliebt bei Jung und Alt. Kinder lieben Bewegung, Kinder brauchen Bewegung und Erwachsenen schadet sie wohl auch nicht....
Kinder sind oft nicht zu bändigen und toben sich daher am liebsten bei Lauf- und Fangspielen aus. Durch Auszählen oder Abwechseln werden die Rollen gerecht verteilt. Im Eifer des Spiels treten dann auch persönliche Abmitionen in den Hintergrund. Denn das gemeinsame Erlebnis und der Spaß dabei sind hier wichtiger und das Spiel mit den Erwachsenen zusammen zu spielen hat nochmal einen besonderen Reiz.
Ein allseitsbekanntes Spiel im "neuen
Kleid":
Fischer,
wie tief ist das Wasser?
Durch Auszählen wird der Fischer
bestimmt. Er stellt sich auf die eine Seite des Hofs oder des Spielplatzes,
die restlichen Kinder stehen auf der anderen Seite. Jetzt ruft die Gruppe unisono:
"Fischer, wie tief ist das Wasser?" Der Fischer antwortet zum Beispiel:
"Fünf Meter!" Daraufhin fragt die Gruppe: "Wie kommen wir
hinüber?" Der Fischer nennt jetzt eine Gangart, etwa "auf einem
Bein hüpfend"oder"rückwärts
gehend"oder"auf allen Vieren" oder Ähnliches. Die Kinder
laufen dann in der vorgeschriebenen Art los, um auf die anderer Seite des Spielfelds
zu gelangen, und der Fischer versucht, so viele wie möglich abzuschlagen.
Dabei muss er aber in derselben Gangart gehen wie die anderen. Die gefangenen
Kinder werden ebenfalls zu Fischern. Das Spiel dauert so lange, bis nur noch
ein Fisch übrig ist, der in der nächsten Runde dann der Fischer ist!
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